Kompetenzeinheiten

Beim MDK Hessen sind die beiden folgenden Kompetenzeinheiten der MDK-Gemeinschaft angesiedelt:

Kompetenz-Centrum für Psychiatrie und Psychotherapie - KCPP

Leitung

Herr Dr. med. Christoph Jonas Tolzin
MDK Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Blücherstraße 27 c
18053 Rostock

Telefon: 0381 25255-75
Telefax: 0381 25255-99
E-Mail: psyttuhep@hmmdfozu1k-kohyhinmpc.debf1p9

Stellvertretende Leitung

Frau Dipl.-Psych. Carmen Bender
MDK Hessen
Zimmersmühlenweg 23
61440 Oberursel

Telefon: 06171 634-222
Telefax: 06171 634-700
E-Mail: psyttuhep@hmmdfozu1k-kohyhinmpc.debf1p9

Das Kompetenz-Centrum für Psychiatrie und Psychotherapie (KCPP) der MDK-Gemeinschaft und des GKV-Spitzenverbandes ist als organisatorisch eigenständige Gemeinschaftseinrichtung beim MDK Mecklenburg-Vorpommern e. V. in Kooperation mit dem MDK Hessen angesiedelt und hier dem Leitenden Arzt zugeordnet.

Hauptaufgabe ist die Unterstützung und Beratung der Kranken- und Pflegekassen und ihrer Verbände sowie der Medizinischen Dienste in Versorgungs- und Strukturfragen und die Systemberatung in folgenden Bereichen:

  • Psychiatrie
  • Psychotherapie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Suchtkrankheiten
  • Soziotherapie
  • Akute und rehabilitative Psychosomatie
  • Psychopharmakologie

Hierzu gehört auch die kontinuierliche Beratung des GKV-Spitzenverbandes in den Gremien des Gemeinsamen Bundessausschusses (gemäß § 91 SGB V).


Sozialmedizinische Expertengruppe "Hilfsmittel und Medizinprodukte" - SEG 5

Dr. C. Lukosch, Leiter SEG 5

Leitung

Herr Dr. med. Christian Lukosch
Schiffenberger Weg 111
35394 Gießen

Telefon: 0641 9749 736
Telefax: 0641 9749 756

E-Mail: y.wzm3errky2mnebsmr@mdk-hesslbyjden.dep6mul

Die Sozialmedizinischen Expertengruppe „Hilfsmittel und Medizinprodukte“ (SEG 5) ist eine gemeinsame Einrichtung der Medizinischen Dienste. Organisatorisch ist sie beim MDK Hessen angesiedelt und dem Leitenden Arzt unterstellt.

Die SEG 5 übernimmt Koordinationsaufgaben innerhalb der MDK-Gemeinschaft und erbringt spezielle Beratungsleistungen im Auftrag der Krankenkassen und ihrer Verbände, beispielsweise in Form von sozialmedizinischen Grundsatzstellungnahmen, in folgenden Arbeitsfeldern:

  • Bewertung von Hilfsmitteln
  • Abgrenzungsfragen bei Hilfsmitteln (z. B. gegenüber Gebrauchsgegenständen, Praxis- bzw. Einrichtungsausstattung)
  • Bewertung "hilfsmittelnaher Medizinprodukte"